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Wer geht, wer kommt, was bleibt? Aktuelle Personalien, die den Markt bewegen - im übersichtlichen Newsticker! Alle ansehen
  Juve Plus Inhouse

Die Infraserv Höchst-Gruppe hat zum Juni Silke Lampe als General Counsel gewonnen. Die 48-Jährige übernimmt bei dem Betreiber des Industriepark Höchst in Frankfurt die Leitung der Bereiche Recht, Revision und Compliance. Ihre Nachfolge bei der ManpowerGroup wurde bereits geregelt.

  Juve Plus Post-M&A-Streit

Sieben Jahre nach Einleitung des Schiedsverfahrens ist der milliardenschwere Streit zwischen Bayer und BASF um den Verkauf von Bayers Saatgut- und Pflanzenschutzgeschäft beendet. Der Bundesgerichtshof hat eine Rechtsbeschwerde von BASF verworfen – damit ist der zugunsten von Bayer ergangene ICC-Schiedsspruch von 2022 endgültig bestandskräftig.

  Juve Plus Panzerbauer expandiert

Der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS visiert Börsenauftritte in Frankfurt und Paris an. Im Zuge des IPO will die Bundesregierung 40 Prozent der Anteile übernehmen. Bisher gehört KNDS je zur Hälfte dem französischen Staat und der Wegmann-Gruppe, hinter der ein deutsches Konsortium um die Familie Bode steht.

  Juve Plus EU-Entgelttransparenz-Richtlinie

Der österreichische Gesetzgeber wird die Umsetzungsfrist der EU-Entgelttransparenz-Richtlinie verpassen. Viele Unternehmen bereiten sich dagegen schon auf neue Offenlegungspflichten, Berichtsvorgaben und strengere Klageregeln vor. Expertinnen des Arbeitsrechts erläutern die kritischen Punkte.

  Juve Plus Nachfolge geklärt

Zum Juli verlässt Marc Merrill Uniper in Richtung SAP. Seine Rolle als General Counsel übernimmt Tina Hinz. Mit der 48-jährigen Kapitalmarktrechtlerin setzt der Düsseldorfer Konzern auf eine Juristin, deren Profil zu den strategischen Großbaustellen passt – allen voran der bevorstehenden Reprivatisierung.

  Juve Plus Bahntechnik-Deal

Siemens baut sein Bahntechnik-Geschäft mit einer milliardenschweren Übernahme aus. Der Münchner Dax-Konzern erwirbt das Kerngeschäft des italienischen Anbieters Mermec, der auf Signal-, Diagnose- und Messtechnik für Züge spezialisiert ist. Der Kaufpreis soll bei rund 1,2 Milliarden Euro liegen.