Immobilien- und Baurecht

Die Euphorie in der Immobilienbranche ist ungebremst, der Transaktionsmarkt boomt. Nicht nur deutsche Investoren buhlen um das knapper werdende Angebot hierzulande, auch aus dem Ausland strömt weiterhin viel Geld in den deutschen Markt – und der Brexit könnte diese Entwicklung noch mehr anheizen. Im diesem Umfeld haben aufstrebenden Kanzleien immer mehr Gelegenheiten, sich im Markt zu positionieren – auch, weil die etablierten Immobilienpraxen stark ausgelastet sind. Gleichzeitig profitieren solche Kanzleien vom Aufwind, die sich innerhalb des Immobilienrechts spezialisiert und so auf die inzwischen sehr differenzierten Beratungsanforderungen der Mandanten reagiert haben.

Denn die reine Transaktionsberatung stellt viele Mandanten nicht mehr zufrieden, der Markt ist komplexer geworden. Die Immobilienpraxen reagieren, indem sie sich stärker mit anderen Fachbereichen vernetzen. So wird die Verknüpfung mit dem öffentlichen Recht immer enger, da Projektentwicklungen aufgrund des niedrigen Zinsniveaus wie Pilze aus dem Boden sprießen. Sie sollen auf dem Immobilienmarkt die klaffende Lücke zwischen Angebot und Nachfrage schließen. Damit solche Projekte im Zeit- und Kostenrahmen bleiben, bedient sich die Baubranche immer häufiger der Planungsmethode Building Information Modeling (BIM).

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